Wir wollten es von Ihnen, unserem Kunden, wissen.
Ende letzten Jahres haben wir nachgefragt, wie lange Sie im Durchschnitt Ihre OSKA Kleidung tragen. Wie lange Sie Ihr Lieblingsteil von OSKA schon begleitet. Wie wichtig Ihnen Qualität ist. Wie viele OSKA Basics Sie in Ihrer Garderobe haben. Ob Sie Ihren Teilen ein zweites Leben schenken, sie reparieren oder spenden. Was Sie besonders an OSKA schätzen.
Über 1.000 internationale Kunden haben geantwortet, uns mit ihren Antworten überwältigt und uns stolz gemacht. Nachhaltigkeit hat bei OSKA eine lange Tradition. Fair seit 1998 – anders haben wir in unserer Unternehmensgeschichte noch nie gehandelt.
Mit Ihren Antworten haben Sie uns darin bestätigt weiterhin auf hochwertige Materialien und Verarbeitung zu setzen. Denn nur so ist Nachhaltigkeit kein Modewort, sondern seit mehr als 20 Jahren praktizierte Slow Fashion Geschichte.



Was könnte nachhaltiger sein als ein Modeprodukt, das durchschnittlich fünf Jahre oder länger getragen wird und anschließend ein zweites Leben erhält…?



OSKA-Stücke kommen nicht aus der Mode.

Entscheidend für den saisonübergreifenden Mix sind die Grundelemente, die Schnitte und die Verwendung von Farbpaletten, die sich über die Jahre hinweg nahtlos miteinander verbinden lassen.



Es ist erstaunlich, wie ein Kleidungsstück durch verschiedene Kombinationsmöglichkeiten immer wieder ein neues Aussehen annehmen und so stets schön bleiben kann.
Good to know
Bis zu 70% unserer Produkte bestehen aus rein natürlichen Materialien
Gemeinsam haben wir jeden Tag die Chance Veränderungen in eine mutige und nachhaltige Richtung voranzutreiben.
Indem wir unsere Standards verbessern, Verarbeitungstechniken optimieren und innovative Materialien ausprobieren, stellen wir uns stets dieser Herausforderung.
Schrittweise und konsequent sind wir als Unternehmen unterwegs und hinterfragen unseren Ressourcenverbrauch und unsere Arbeits-und Beschaffungsschritte um jede Saison noch besser zu werden.
Täglich neu und mit wachem Bewusstsein, was wir der Marke OSKA, unseren KundInnen und der Welt, in der wir leben, schuldig sind.

